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Die „Maske“ – zwischen wahrem und falschem Selbst
Die „Maske“ – zwischen wahrem und falschem Selbst
Die „Maske“ – zwischen wahrem und falschem Selbst
Jeden Tag tragen wir eine Maske in die Welt: Sie prägt, wie wir gesehen werden, wie wir uns schützen und wie wir mit anderen in Kontakt treten. Aus gestalttherapeutischer Perspektive ist die Maske nichts, das es abzulegen gilt, sondern eine kreative Anpassung, die einmal eine wichtige Funktion erfüllt hat.
Dieser erfahrungsorientierte Workshop lädt dazu ein, zu erkunden, wie sich die Maske im Hier und Jetzt zeigt – im Körper, im Kontakt und in Beziehungen.
In Paararbeit und in der Gruppe arbeiten wir mit phänomenologischer Wahrnehmung, Spiegelarbeit und angeleiteten Experimenten. Besondere Aufmerksamkeit gilt dabei dem Spannungsfeld zwischen Authentizität und Anpassung sowie zwischen Verletzlichkeit und Kontrolle.
Ziel ist es, die eigene Maske sichtbarer und beweglicher werden zu lassen und dadurch mehr Wahlmöglichkeiten, Präsenz und Bewusstheit im Kontakt zu ermöglichen.
Francesco Campana ist Psychologe und Soziologe mit einem Hintergrund in italienischer Literatur. Derzeit befindet er sich in einer Weiterbildung in Gestalt-Viva-Psychotherapie nach dem Modell von Claudio Naranjo. Neben psychologischer Einzelberatung arbeitet er auch mit Familien.
Leitung: Francesco Campana
Assistenz: Nour Alabras, Künstlerin und in Weiterbildung in Gestalttherapie
Datum: 07.02.2026, 10.00 – 16.00 Uhr
Kosten: 110 €
Ort: INKONTAKT Gestaltinstitut Berlin
Anmeldung: inkontakt@gestalt-institut.com




